Essstörungen

Eine ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „ Essen“ wird als eine Essstörung bezeichnet und ist eine Verhaltensstörung. Die Essstörung kann sich in der extremen Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung äußern. Hierbei spielen psychosoziale Probleme und die Einstellung zum eigenen Körper eine große Rolle. Eine Essstörung kann zu langfristigen und ernsthaften Gesundheitsschäden führen.

Eine multiprofessionelle Begleitung durch verschiedene Berufsgruppen ist notwendig, für einen optimalen Behandlungsverlauf und dessen Ergebnis.

Was passiert bei der Ergotherapie?

  • Verbesserung der Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung

  • Neurofeedback

  • Biofeedback

  • Realitätsbezogenheit von Selbst- und Fremdwahrnehmung

  • Entspannungstechniken erlernen, um aus Gedankenschleifen herauszukommen

  • Verbesserung des Selbstwertgefühls, durch beispielsweise Gestaltungstherapie oder Handwerksarbeiten

  • Alltagsstrukturierung

  • Begleitung in Alltagssituationen (Einkaufen, Kochen, Gespräche mit Ämtern etc)

  • Evtl. neue Interessensfindung

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Gerne beraten wir Sie zu Möglichkeiten und Erfordernissen in unseren Dienstleistungen. Rufen Sie uns an unter 0431 58 69 203 oder mailen Sie uns Ihre Anfrage unter info@schuerholz-sievers.de.

Kontakt

Eine multiprofessionelle Begleitung der Behandlung ist wichtig

Die Ergotherapie hat das Ziel, die Teilhabe an alltäglichen Aktivitäten zu ermöglichen und die größtmögliche Selbstständigkeit wiederherstellen. Dabei soll ein Gleichgewicht zwischen Krankheitsbewältigung und den Alltagsanforderungen hergestellt werden.

Psychiatrie breit gefächert

Unser Kerngebiet ist die Ergotherapie, die sich jeweils in vier Bereiche unterteilt. Überzeuge dich gern und finde genügend Informationen für den ersten Kontakt mit uns.

Psychiatrie