Probleme Grob- und Feinmotorik

Probleme in der Grob- und Feinmotorik können bei Kindern und Jugendlichen mehrere Gründe haben, zum Beispiel durch eine gestörte Körperwahrnehmung, verschiedene Krankheitsbilder oder Unfälle.

Die Ergotherapie kann durch verschiedene Mittel und Medien die Kinder und Jugendlichen, aber auch erwachsenen Patienten dabei unterstützen, sich in der Grob – und Feinmotorik zu verbessern.

Es ist in der ergotherapeutischen Arbeit sehr wichtig, dass das erlernte in den Therapieeinheiten auch Zuhause fortgeführt wird. Daher ist ein ständiger Austausch zwischen Eltern und Therapeut für das Erreichen der Ziele ein wichtiges Fundament.
Außerdem können auch Hausaufgaben zum Bestandteil der Therapie gehören, wie zum Beispiel Bewegungsabläufe üben oder Zeichenübungen.

Probleme in der Grobmotorik:

  • Schwierigkeiten beim Treppenlaufen
  • Schwierigkeiten beim Fahrradfahren
  • Zeigen sich „Tollpatschig“ → fallen oft hin, laufen gegen Hindernisse
  • Fehlende oder überschüssige Kraftdosierung

  • Schwierigkeiten beim Hüpfen/Springen

Probleme in der Feinmotorik:

  • Schwierigkeiten beim Anziehen → Reißverschluss oder Knöpfe schließen, Schleife binden
  • Schwierigkeiten beim Besteck halten / umgehen damit
  • Schwierigkeiten bei der Stifthaltung → zu viel/wenig Druck, zu viele/wenige Finger halten den Stift fest
  • Ungeschickt im Hantieren mit kleinen Gegenständen

  • Schwierigkeiten bei der Graphomotorik → fehlende kleine Fingermanipulationsbewegungen (Bewegungen aus den Fingergelenken)

  • Wechselnde oder unsichere Händigkeit

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Gerne beraten wir Sie zu Möglichkeiten und Erfordernissen in unseren Dienstleistungen. Rufen Sie uns an unter 0431 58 69 203 oder mailen Sie uns Ihre Anfrage unter info@schuerholz-sievers.de.

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Testmöglichkeiten

Mit dem MABC-2 und dem FEW-2 können wir verschiedene Bereiche abtesten- wie die Handgeschicklichkeit, Balance, Ballfertigkeiten, sowie die Auge-Hand-Koordination und verschiedene Bereich der Raumwahrnehmung.
Diese Assessments unterstützen uns dabei eine detaillierte Befundung und daraus Ziele zu erstellen.
Außerdem unterstützen uns diese Assessments dabei eine Veränderung/Verbesserung zu erkennen.

Beispiele Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen:

Die Ergotherapie kann durch verschiedene Mittel und Medien die Kinder und Jugendlichen, aber auch erwachsenen Patienten dabei unterstützen, sich in der Grob – und Feinmotorik zu verbessern.

Es ist in der ergotherapeutischen Arbeit sehr wichtig, dass das erlernte in den Therapieeinheiten auch Zuhause fortgeführt wird. Daher ist ein ständiger Austausch zwischen Eltern und Therapeut für das Erreichen der Ziele ein wichtiges Fundament.
Außerdem können auch Hausaufgaben zum Bestandteil der Therapie gehören, wie zum Beispiel Bewegungsabläufe üben oder Zeichenübungen.

  • sensorische Integrationstherapie
  • Aufbau der Muskelspannung
  • Aufbau der Muskelkraft
  • Gezielte koordinative Übungen
  • Graphomotorisches Training
  • Bastel- und Handwerksarbeiten
  • Hilfsmittel beim Malen / Schreiben (Stiftverdickung etc)
  • Elternberatung
  • Austausch mit Kindergarten / Schule

Pädiatrie breit gefächert

Unser Kerngebiet ist die Ergotherapie, die sich jeweils in vier Bereiche unterteilt. Überzeuge dich gern und finde genügend Informationen für den ersten Kontakt mit uns.

Pädiatrie